Mittwoch, 14. Oktober 2009

Studiosus Perplexum

Das zweite Studienjahr hat begonnen und nun müsste auch die Kommentarfunktion endlich funktionieren, nach der sich mein lieber Freund Patrick so sehr gesehnt hat.

Jahr und Tag versuche ich nun schon ihm diesen Liebesdienst zu erweisen und hoffe, meine Bemühungen haben nun Erfolg! Auf saftige Kommentare!

Dienstag, 15. September 2009

Urlaubsimpressionen










Simons Whiskey - Bar










Mit Ela beim Hausausbau













Samstag, 29. August 2009

Mehr als Halbzeit


Nach zehnwöchigem Praktikum befinde ich mich nun im einmonatigen Urlaub.
Hinter mir: Ein Teen-Sommerlager bei Magdeburg, ein Abenteuercamp (9-12 Jahre) bei NL und ein Urlaubsfestival für Erwachsene bei NL. Zwischendrin Hausmeistertätigkeiten und Campbürokoordination. Eine lehrreiche Zeit mit vielen tollen, bereichernden Momenten.
Und eine gesunde Abwechslung zum studieren.
Vor mir: Ein Besuch in Lübbecke (Bielefeld) bei Schwester und Familie, ein Kurzpraktikum in Magdeburg bei Simon und Bettina Becker, ein Heimatbesuch im Schwarzwald, eine Hochzeit in der Schweiz und Freundes und Unterstützerbesuch in Ettlingen (Karlsruhe).
Dann kann das neue Semester ab dem 27. September starten. Neue Motivation, neue Herausforderung, neue Komilitonen, neue Schuhe, neues Zimmer.

Ich freue mich über einen neuen Tonabnehmer (Shadow; Nanoflex), der in meiner Akkustik-Gitarre klebt, ein neues Handy, womit ich wieder telefonieren kann, meinen treuen Computer, liebe Menschen in meiner Umgebung, Sommerbräune und zunehmende Perspektiven.













Montag, 1. Juni 2009

Handmade. Godmade.






Eins, und doch nicht ganz passend.
Handmade.
Zusammengehörend und doch zusammengestückelt?
Godmade.

Wenn das Leben auch aussieht wie eine selbstzusammengeklebte Gitarre, wie ein kaputtgehen und wieder reparieren, wie eine fünfzehnmal gelötete Lötstelle und ein abgehangener, aufgeplatzter Koffer (...) Handmade. Von Gottes Hand. Nicht nur ausgebessert, sondern erneuert.
Veränderliche Formen. Farbe oder Schwarzweiss? Es ist der Geist des Vaters und des Sohnes.
Erfülle mich und sieh die Flecken. Lege deine Hand darum und durchströme.
Godmade. Sichtwechsel. Unter der Rüstung glänzt ein Stern hervor. 
Stattdessen.  Ablösende Prozesse heiligender Möglichkeiten. Nutze den richtigen Moment und halte die Augen offen.



 

Ein paar ästhetisch-männliche Augenblicke












Machetenmesser Hiro












Jagdmesser Saji 217












Jagdmesser Saji 70













Damast Outdoormesser

Montag, 18. Mai 2009

Neue Fotos aus alten Tagen

Nächste Woche beginnt die Prüfungszeit. Immer wenn derartige Lernstresssituationen auftreten, empfiehlt es sich, einfach etwas anderes zu tun, ausgewogene Psychohygiene zu betreiben und die in die Ecke abgestellte Kreativität wieder zur Hand zu nehmen, um ihr nach langer Zeit wieder Aufmerksamkeit zu schenken. Und natürlich den Tempel zu heiligen mit genügend Schlaf ebenso wie lauter qualitativer Musik über die Hubschrauberpilotenkopfhörer.
Daneben einfach noch allerlei Dinge tun, die sonst recht belanglos wirken, in Anbetracht der situativen Sachlage aber eine enorme Wichtigkeit bekommen haben.
Ja, und nun, - hmm - nach kraftspendender und um Unterstützung anfordernder Kontaktaufnahme mit dem Himmelsvater dann einfach doch ...  anfangen.
Aber vorher muss ich hier noch ein paar eingescannte Bilder präsentieren, die ich in einem alten Album gefunden habe. Was Haare doch ausmachen...















































Samstag, 25. April 2009

Die letzten 5 Wochen

Einsatzwoche erfolgreich hinter mich gebracht und ebenso die Osterferien.
Zurück im Westerwald stehen die letzten 5 Wochen vor den Jahresprüfungen an. 
Danach beginnt die 10-wöchige Praktikumszeit. 
Das motiviert, denn der Sommer wird überwiegend praktisch ablaufen.

Was haben wir in Freital (grob) gemacht?
Pro Christ für Kids, Pro Christ für Erwachsene, Strasseneinladungsaktionen, Schulbesuche mit Einladungsaktionen und Mundwerk (Lernhilfe für Kinder), Dresden besichtigt, Grillen auf dem Berg, Gebet vom Berg, Stahlwerkbesichtigung und Gottesdienstgestaltung.

Fazit: Der Osten unseres Landes braucht viel Gebet. Die Menschen sind bezüglich Gott und dem Namen Jesus Christus sehr verschlossen und abweisend. Es besteht bei vielen noch ein innerer, eiserner Vorhang. Die DDR-Zeiten und der Kommunismus haben Spuren hinterlassen, die selbst bei der Jugend noch sichtbar sind.
Aber es gibt Hoffnungspunkte. (An dieser Stelle möchte ich auch mal auf die Arbeit meines Bruders Matthias hinweisen: www.imagine03.de)

Was habe ich in den Osterferien gemacht?
Ich war erst für ein paar Tage in Ettlingen bei Karlsruhe, meiner alten Heimat, und habe dort bei Freunden gewohnt (in meiner ehem. WG). Leider war die Zeit zu kurz, um auch die FeG-Ettlingen und viele alte Freunde zu besuchen. Ein Grillabend auf meinem "alten Balkon" hat di e Sache abgerundet.
Danach habe ich mich in den Schwarzwald aufgemacht, meine Heimat.
Dort war ich für den Rest der Zeit und habe relaxt, Ausarbeitungen fertiggestellt, Sport gemacht und Zeit mit meinen Eltern und meinem älteren Bruder, seiner Freundin und meinem Neffen verbracht.

Freitalbilder (spiegeln nicht alle Tätigkeiten wieder)










Ein paar vom Team



















Hauswandkommunikation in Freital










Ein gestelltes Bild. Im Dienst wird nicht getrunken!










Hmmmm...










Die Schaustellercrew. Von Petrus bis Agent X

Freitag, 27. März 2009

Einsatzwoche

Ab morgen, dem 28. März beginnt die Einsatzwoche. Das ganze Seminar verteilt sich in Deutschland in allen möglichen Städten, um bei Pro Christ zu Unterstützen, Strassenaktionen zu machen, Gottesdienste zu gestalten und allerlei anderes. Einige sind sogar in Chemnitz direkt vor Ort. Ich selbst werde in Freital bei Dresden sein und viel auf der Strasse arbeiten.

Ich versuche meine EE-Kenntnisse einzusetzen und ich brauche eure Gebetsunterstützung!
Ich bin dankbar für jeden, der an mich denkt in dieser Woche.

Dienstag, 17. März 2009

update

Die Missionale war ein schönes Erlebnis. Es tat gut aus dem studieren rauszukommen und mal wieder praktisch tätig zu sein. Die Möglichkeit auf einer großen Bühne zu stehen und mit professioneller Technik Sound zu machen habe ich auch sehr genossen. Das hat gerockt und echt saumäßig Spass gemacht. Es waren 1600 Teens und Jugendliche in der Messe Köln und das Angebot war sehr reichhaltig. 13 Seminare zu lebensnahen Themen neben allerlei Sportmöglichkeiten und alternativen Angeboten. Der Tag begann mit einem Hauptgottesdienst und endete mit einem October Light Konzert.

In zwei Wochen beginnt die Einsatzwoche in Frei
tal bei Dresden. Wir sind emsig am vorbereiten. Anschließend habe ich zwei Wochen Osterfrei. Das motiviert für die verbleibende Zeit noch mal alles zu gebe
n, halt von dem Rest, der noch übrig 
ist...Die Tage an denen die Sonne kurz rauskommt motivieren zusätzlich.